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 | Die Ausflüge René Oberholzer, 19.05.2013, 1 Seiten | | | Es schien, als ob es den ganzen Tag regnen würde, der alte Mann sass zu Hause und dachte an die Tage, als er noch Auto fahren durfte. Er schaute von
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 | Die Gelassenheit des Absoluten Ludwig Weibel, 17.05.2013, 1 Seiten | | | Die Wahrhaftigkeit des Seins zu pflegen, Bin Ich Mir ein strahlendes Begründen Meiner Selbst in Losgelöstheit, Regenbogenzartheit, Sittsamkeit und Harmonie. Holdseliges Lächeln resultiert aus Meiner Lage des Gemüts im Wesensbild
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 | Grandiose Abenteurer haben es geschafft Ludwig Weibel, 16.05.2013, 2 Seiten | | | Nur den Faden nicht verlieren in dem Lobgedicht auf was Ich Mir bedeute, denn die Stimmung des Erhobenseins in Sphären der unendlichen Beschaulichkeit ist so berückend schön. Es walten die
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 | Die Tauglichkeit der freigesetzten Seinsideen Ludwig Weibel, 15.05.2013, 1 Seiten | | | Ich lebe in der Götterharmonie von Auserlesenheit und Güte des Gewaltens, von ehrenhaftem Wandel, wie von der Tauglichkeit der freigesetzten Seinsideen. Mein ist das ruhig hingehaltene Verwalten dessen, was Ich
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 | Jugendfrisch und ewig heiter Bin Ich Ludwig Weibel, 14.05.2013, 1 Seiten | | | Jugendfrisch und ewig heiter Bin Ich in des Seins Behutsamkeit und Stärke als in einem wundervollen Gastgeschenk von Himmels überwältigenden Gnaden. Du leidest - und gehst unvermittelt ein in eine
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 | Seinslächler und Verschmitzter nenn Ich Mich Ludwig Weibel, 12.05.2013, 1 Seiten | | | In treuer Trautheit seh Ich Mich von einer Wesenswelt der engellichten Leichtigkeit umfangen und erhalte Einsicht in das Wogen und Gewalten unerhörter Kräfte des Gestaltens, zarten Webens, grandiosen Strebens und
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 | Anna-el oder Vom Suchen NicklZwickl, 11.05.2013, 2 Seiten | | | So steht es auf den Tafeln von Lhyn geschrieben:
Im Jahr zweiundvierzig der Ersten Dynastie regierte ein Koenig namens Salis
der eine schoene Tochter von zwanzig Jahren namens Anna-el hatte
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 | Blumenblut Angy, 11.05.2013, 2 Seiten | | | „Komm mit.. Ich will dir etwas zeigen“, sagte er und streckte seine Hand nach mir aus.
Ohne zu zögern nahm ich sie und als ich seine Haut auf der Meinen
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 | Beredten Schweigens weile Ich in dir Ludwig Weibel, 11.05.2013, 1 Seiten | | | Seinsberühren mag sich nennen, was der Zustand absoluter Gleichgewichtigkeit, Glückseligkeit und Lebenswonne ist, die sich in Mein Gewissen schreibt, wenn Ich so Meine Daseinswirklichkeit betrachte und überragende Gewissenheit Mir verl |
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 | Der Außenseiter - Kapitel 27 - Selbstüberschätzung Amatör, 11.05.2013, 6 Seiten | | | Siebenundzwanzigstes Kapitel
Endlich mal mutig sein!
Die Schüler hatten sich nach dem Zwischenfall vor dem Beginn der ersten Schulstunde beruhigt. Sie hatten sich fast alle am Unterricht beteiligt, es gab
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 | Das Leuchten deiner Augen Ludwig Weibel, 10.05.2013, 1 Seiten | | | Bin Ich in dir der Herr, dein Gott, so bist du demzufolge vollends Mir ergeben. Keine Not, kein Beben, das Ich nicht von dir erspür, kein Leuchten deiner Augen, dem
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 | (denn) Siebensteins Traum, 10.05.2013, 1 Seiten | | | Was geschieht das hat `nen
Sinn? Der Mensch die Zeit weiß wo geht’s
hin? Ist nicht bloß Zufall einfach
so? Geht es um Schicksal irgend-
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 | Grazie des Miteinander-Umgehns Ludwig Weibel, 09.05.2013, 1 Seiten | | | Seinsgemäss sind Heiterkeit und bravouröse Stärke, Geistesgegenwart und unumstössliches Vertrauen auf die Güte und Vortrefflichkeit der Himmlischen, die in ihrer Anmut Wesen dort verweilen, wo ewiger Frieden und Gerechtigkeit |
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 | Meines Unterweisens Drift Ludwig Weibel, 08.05.2013, 2 Seiten | | | Meines Unterweisens Drift kommt von den höchsten Höhen, die Ich innehalte, als von Mir gegeben und geführt, von Mir erschlossen und besiedelt in der selbstverständlichsten Manier, die man sich denken
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