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 | Die Zahlen René Oberholzer, 12.04.2013, 1 Seiten | | | Walter geht jeden Morgen zum Bahnhof. Holt dort eine Gratiszeitung und geht nach Hause. Liest die Zeitung, aber vor allem den Sportteil durch. Lernt die Ranglisten und Tabellen auswendig. So
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 | Die Beichte René Oberholzer, 16.03.2013, 1 Seiten | | | Mein Name ist Ruth Klotz. Ich wohne seit Jahren in meinem Haus auf der Steinalp. Jahrelang habe ich gespart und mir ein kleines Vermögen auf die Seite gelegt. Da ich
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 | Der Tannenbaum-Mann Francis Dille, 16.12.2012, 11 Seiten | | | Vor sehr langer Zeit gab es irgendwo in den Wäldern von England ein kleines Dorf, welches jährlich ihr Weihnachtsfest gemeinsam feierte. Für die Bewohner war es selbstverständlich, dass sie eines
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 | Die Mitteilung René Oberholzer, 13.12.2012, 1 Seiten | | | Er hatte seinen Verwandten die Adressänderung schriftlich mitgeteilt. Am Kartenrand schrieb er unter PS: "Ich werde zehn Jahre an dieser Adresse bleiben, macht euch keine Sorgen."
Als seine Schwester eine
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 | Die Wiederaufnahme René Oberholzer, 25.11.2012, 1 Seiten | | | Die Zahnarztgehilfin Gabi Wild gefällt mir sehr gut. Ich kenne sie schon seit vielen Jahren, habe aber schon lange keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt. Ich sollte den Kontakt schleunigst
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 | Spurenlose Beseitigung Sommertänzerin, 22.11.2012, 3 Seiten | | | Am Donnerstag und auch am Freitag fütterte Harm die Schweine nicht.
Draußen war es schon bitterkalt und der erste Frost zog ins Land. Grau hing der Novembernebel in den letzen
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 | Der Umzug René Oberholzer, 19.11.2012, 1 Seiten | | | Sie hatten beschlossen, mit der Strassenbahn umzuziehen. Zehn Jahre brauchten sie, um alle Möbel in das neue Haus zu schleppen. Als sie mit dem letzten Gegenstand vor ihrem neuen Heim
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 | No Name#2 MissUndercover 97, 01.11.2012, 1 Seiten | | | Es war mal wieder einer dieser kalten Herbstnächte in denen ich nicht schlafen konnte. Ich wachte mitten in der Nacht auf, meine Bettdecke trollte auf dem Boden und meine Nachttischlampe
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 | Die Zwischenstation René Oberholzer, 26.10.2012, 1 Seiten | | | Heidi und Peter sind begeisterte Wanderer. Sie wandern nicht nur über Berge, sondern auch über Hügel, Abfallberge, einfach alles, was sich irgendwie erhebt. Im Winter wandern sie auch über eingeschneite
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 | Tod des Polenmädchens Michael Kuss, 21.10.2012, 5 Seiten | | | Wie das Heulen streunender Wölfe fegte der Wind über die Felder. Eine steife Hand ragte aus dem Buschwerk, als hätte das Opfer bis zum letzten Zucken versucht den Würgegriff des
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 | Die Entschuldigung René Oberholzer, 11.10.2012, 1 Seiten | | | Ein Mann hat einen Stapel Holz eingekauft und dabei eine Verkäuferin leicht verletzt. "Tut mir leid", hat er gesagt, worauf sie entgegnete: "Stecken Sie Ihr verdammtes Holz und Ihre Entschuldigung
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 | Die Nachbarn René Oberholzer, 06.10.2012, 1 Seiten | | | Sie sind Nachbarn. Er sitzt im Sommer auf dem Balkon. Sie auch. Sie trinkt ihren Kaffee. Er trinkt nichts. Sie geht um sieben auf den Balkon. Er auch. Er verlässt
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 | Mission zum Deltatal 2/2 Siebensteins Traum, 22.08.2012, 4 Seiten | | | Sie machten sich an den Abstieg, und zwar langsamer, weil auch vorsichtiger, als es normalerweise der Fall gewesen wäre. Johnny schwitzte auch weiterhin in seinem hypergemütlichen Raumanzug. Jeden einzelnen Schritt
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 | Mission zum Deltatal 1/2 Siebensteins Traum, 16.08.2012, 5 Seiten | | | Johnny runzelte seine Stirn. Es gab nicht viel, das ihn erschüttern konnte, denn er hatte wirklich schon sehr vieles in seinem Leben gesehen, und manches davon war so erstaunlich gewesen,
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 | Affekt Sabine Ludwigs, 11.08.2012, 4 Seiten | | | Das Restaurant lag verwaist da. Bis zum Mittagstisch blieben mir noch drei Stunden. Es war ein eigenartiges Gefühl, hier zu sitzen und auf Gabi Muchler zu warten. Vermutlich würde sie
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 | Der Moloch Sabine Ludwigs, 11.08.2012, 9 Seiten | | | Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem alles begann. Es war neun Tage nach meinem zwölften Geburtstag, als sie es mir sagte. Ein Freitag.
Mama saß auf
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 | Der Anlauf René Oberholzer, 09.07.2012, 1 Seiten | | | Er nimmt Anlauf. Jeden Tag. Aber springen tut er nicht. Er bleibt vor dem Abgrund stehen und denkt: "Morgen werde ich es schaffen." Der Abgrund ist 3 Meter breit. Auf
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 | Vielleicht Maria René Oberholzer, 03.07.2012, 1 Seiten | | | Meine Grossmutter lebt nicht mehr. Dennoch bleibt sie meine Grossmutter. Vielleicht ist sie jetzt noch mehr meine Grossmutter. Als sie noch lebte, kannte ich sie nur flüchtig. Seit sie tot
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 | Der Fluss René Oberholzer, 23.06.2012, 1 Seiten | | | Er musste sich überwinden, an diesem Abend überhaupt etwas zu sagen. So sagte er einfach: "Ja", nie: "Ja, aber", oder "Nein, das sehe ich anders", oder "Da kommt mir auch
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